Hand- und Fingerarthrose: Die besten Tipps

Hände und Finger entlasten
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Hände und Finger entlasten

Eine übermäßige Belastung der Hand- und Fingergelenke sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Speziell das Tragen schwerer Lasten – sei es die volle Einkaufstüte oder die Aktentasche mit den Unterlagen – strapaziert die Gelenke. Grundsätzlich sollten daher beide Hände zum Tragen eingesetzt werden, um die Belastung zu verteilen. Noch besser: Einen Trolley oder Rucksack zum Transport verwenden.

Belastende Handarbeiten vermeiden
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Belastende Handarbeiten vermeiden

Stricken, Häkeln und viele Arbeiten, die im Haushalt anfallen, sind mit einer starken und einseitigen Belastung der Finger- und Handgelenke verbunden. Das gleiche gilt für handwerkliche Tätigkeiten wie z. B. Streichen oder Arbeiten mit dem Presslufthammer. Dennoch: Die Finger und Hände komplett zu schonen ist auch nicht die richtige Strategie – denn die richtigen Bewegungsübungen können dabei helfen, die Therapie zu unterstützen.

Extra-Tipp: Die besten Übungen für Hände und Finger.
Voltaren Schmerzgel: Hilfe bei Gelenkschmerzen
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Voltaren Schmerzgel: Hilfe bei Gelenkschmerzen

Bei Arthrose der Fingergelenke heißt die Empfehlung aus der Apotheke: Voltaren Schmerzgel. Das meistverkaufte, rezeptfreie Schmerzgel in Deutschland stoppt nicht nur den Schmerz, sondern bekämpft zudem die Entzündung.

Raffiniert: Der bewährte und effiziente Wirkstoff Diclofenac dringt schnell und tief in die Haut ein und konzentriert sich zielgenau an der entzündeten Stelle.

Darüber hinaus ist Voltaren Schmerzgel angenehm kühlend und pflegt zusätzlich. Ein weiterer Pluspunkt ist die gute Verträglichkeit.

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Hilfsmittel & Greiftechniken
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Hilfsmittel & Greiftechniken

Das Öffnen einer Flasche, das Halten eines Kugelschreibers oder das Zuknöpfen der Bluse – bei Arthrose in den Händen sind viele Greif- und Haltebewegungen mit Schmerzen verbunden bzw. aufgrund der verminderten Kraft und Beweglichkeit schlichtweg nicht möglich. Heutzutage gibt es kleine Helfer wie z. B. Greif- und Schreibhilfen, spezielles Besteck oder Schraubverschlussöffner, die den Alltag erheblich erleichtern können. Eine Beratung beim Ergotherapeuten kann zusätzlich sinnvoll sein, um gelenkbelastende Bewegungsmuster zu identifizieren und künftig zu vermeiden.

Wärme oder Kälte
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Wärme oder Kälte

Je nach Krankheitsstadium kann auch eine Wärme- oder Kälteanwendung wohltuende Effekte haben. In akuten bzw. entzündlichen Phasen hat sich die Anwendung von Kälte bewährt. Dazu z. B. ein Tuch mit kalten Wasser tränken und auf die betroffenen Gelenke auflegen. Im chronischen Stadium dagegen tut Wärme den Gelenken gut – dann kann ein warmes Handbad Linderung verschaffen.

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