Schulterarthrose

Im Vergleich zur Arthrose in Knie oder Hüfte wird die Schulterarthrose (Omarthrose) vergleichsweise selten diagnostiziert. Bei den meisten Betroffenen lässt sich keine definierte Ursache für die Schulterarthrose finden. Grundsätzlich können jedoch neben der mechanischen Belastung auch Verletzungen oder Grunderkrankungen die Entwicklung der Schulterarthrose begünstigen. Die Beschwerden setzen typischerweise allmählich ein und verstärken sich im Verlauf der Erkrankung. Es stehen verschiedene Therapiemaßnahmen zur Verfügung, die darauf abzielen, die Schmerzen zu lindern, Bewegungseinschränkungen zu reduzieren und das Fortschreiten der Erkrankung zu verzögern. Wichtig ist ein frühzeitiger Behandlungsbeginn.

  • Schulterarthrose: Überblick

    Schulterarthrose:
    Überblick

    Als Schulterarthrose wird der Gelenkverschleiß des Schultergelenks bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die von Ärzten als Omarthrose bezeichnet wird und mit zunehmenden Schulterschmerzen und Bewegungsbeeinträchtigungen verbunden ist. Erfahren Sie hier mehr zum Krankheitsbild.

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  • Schulterarthrose: Ursachen

    Schulterarthrose:
    Ursachen

    Bei vielen Betroffenen lässt sich keine definierte Ursache für die Erkrankung feststellen. Experten sprechen in diesem Fall von einer primären Schulterarthrose. Die sekundäre Form liegt vor, wenn z. B. Verletzungen des Schultergelenks oder andere Erkrankungen wie etwa Rheuma, Gicht oder Gelenkinfektionen zugrunde liegen.

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  • Schulterarthrose: Symptome

    Schulterarthrose:
    Symptome

    Schmerzen im Bereich der Schulter sind das Leitsymptom der Erkrankung. Im späteren Verlauf treten Einschränkungen der Schulterfunktion mit teils erheblichem Verlust der Beweglichkeit hinzu. Typisch ist ein wellenartiger Schmerzcharakter. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Schulterarthrose.

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  • Schulterarthrose: Behandlung im Überblick

    Schulterarthrose:
    Behandlung im Überblick

    Neben einer speziellen Bewegungstherapie kommen verschiedene medikamentöse und physikalische Maßnahmen zur Behandlung der Schulterarthrose infrage. Ein frühzeitiger Therapiebeginn ist wichtig, um die Symptome in den Griff zu bekommen und den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.

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  • Mittel gegen Arthrose

    Mittel gegen
    Arthrose

    Heute stehen verschiedene Mittel zur Behandlung von Arthrose-Beschwerden zur Verfügung. Zur akuten Symptomlinderung haben sich schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkstoffe bewährt. Auch Knorpelnährstoffe wie Glucosamin können zur Linderung der Schmerzen und zur Verbesserung der Beweglichkeit eingesetzt werden. Erfahren Sie hier mehr über die unterschiedlichen Arthrose-Mittel.

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  • Hilfe aus der Apotheke

    Hilfe
    aus der Apotheke

    In der Apotheke finden Arthrose-Patienten verschiedene Medikamente zur Selbstmedikation. Gerade bei akuten Gelenkschmerzen spielen Mittel zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung eine ganz zentrale Rolle. Sie können helfen, die Symptome zu lindern und die Dauer von akuten, entzündlichen Arthrose-Schüben zu verkürzen.

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  • Schulterarthrose: Die besten Tipps

    Schulterarthrose:
    Die besten Tipps

    Wer möglichst früh zum Arzt geht, kann den Erfolg der Therapie günstig beeinflussen. Darüber hinaus ist auch Eigeninitiative gefragt: Denn regelmäßige Bewegung und die Vermeidung von Belastungen des Schultergelenks im Alltag sind bei Schulterarthrose mindestens genauso wichtig. Erfahren Sie hier, was Sie selbst tun können.

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  • Schulterarthrose: Übungen

    Schulterarthrose:
    Übungen

    Zusätzlich zu einer gezielten Therapie sind spezielle Schulterübungen sinnvoll: Ein gut trainierter Muskelmantel entlastet das Gelenk und sanfte Bewegungen fördern die Versorgung des Knorpelgewebes. Die besten Übungen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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