Sprunggelenksarthrose

Anfänglich verläuft die Arthrose im Sprunggelenk ohne auffällige Symptome. Mit fortschreitendem Gelenkverschleiß treten allmählich Anlauf- und Belastungsschmerzen auf, später treten die Schmerzen auch im Ruhezustand auf. Die Beweglichkeit des Gelenks wird zunehmend beeinträchtigt und es kann zur Gelenksteife kommen. Meistens liegt dem Verschleiß im Sprunggelenk eine lange zurückliegende Verletzung (z. B. Knöchelbruch) zugrunde. Zur Behandlung der Sprunggelenksarthrose kommen verschiedene Behandlungsmaßnahmen wie z. B. Schmerzmittel, knorpelschützende Substanzen und Krankengymnastik zum Einsatz. Wichtig ist ein frühzeitiger Therapiebeginn.

  • Sprunggelenksarthrose: Überblick

    Sprunggelenksarthrose:
    Überblick

    Obwohl das Sprunggelenk mehr Gewicht zu tragen hat und häufiger verletzt ist als alle anderen Gelenke, tritt die Sprunggelenksarthrose vergleichsweise selten auf. Dennoch: Der Gelenkverschleiß in diesem Bereich geht mit unangenehmen Schmerzen einher und kann die Mobilität der Betroffenen stark einschränken.

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  • Sprunggelenksarthrose: Ursachen

    Sprunggelenksarthrose:
    Ursachen

    Anders als bei vielen anderen Arthrosen geht die Sprunggelenksarthrose oft auf eine Verletzung, z. B. einen Knöchelbruch, zurück. In diesem Fall sprechen Mediziner auch von einer sogenannten sekundären Arthrose. Erfahren Sie hier mehr über die möglichen Ursachen für die Entwicklung einer Sprunggelenksarthrose.

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  • Sprunggelenksarthrose: Symptome

    Sprunggelenksarthrose:
    Symptome

    Zunächst treten die Beschwerden nur nach längerer Ruhephase („Anlaufschmerzen“) oder nach Belastungen auf. Durch den fortschreitenden Gelenkverschleiß nehmen die Schmerzen zu und der Fuß wird weniger belastbar. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Sprunggelenksarthrose.

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  • Sprunggelenksarthrose: Behandlung im Überblick

    Sprunggelenksarthrose:
    Behandlung im Überblick

    Zur Behandlung der Sprunggelenksarthrose stehen verschiedenen Therapiebausteine zur Verfügung, die meist in Kombination zum Einsatz kommen. Neben Schmerzmitteln kommen z. B. knorpelschützende Substanzen oder Krankengymnastik infrage. Auch der Einsatz eines künstlichen Sprunggelenks kann notwendig werden.

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  • Mittel gegen Arthrose

    Mittel gegen
    Arthrose

    Heute stehen verschiedene Mittel zur Behandlung von Arthrose-Beschwerden zur Verfügung. Zur akuten Symptomlinderung haben sich schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkstoffe bewährt. Auch Knorpelnährstoffe wie Glucosamin können zur Linderung der Schmerzen und zur Verbesserung der Beweglichkeit eingesetzt werden. Erfahren Sie hier mehr über die unterschiedlichen Arthrose-Mittel.

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  • Hilfe aus der Apotheke

    Hilfe
    aus der Apotheke

    In der Apotheke finden Arthrose-Patienten verschiedene Medikamente zur Selbstmedikation. Gerade bei akuten Gelenkschmerzen spielen Mittel zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung eine ganz zentrale Rolle. Sie können helfen, die Symptome zu lindern und die Dauer von akuten, entzündlichen Arthrose-Schüben zu verkürzen.

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  • Sprunggelenksarthrose: Die besten Tipps

    Sprunggelenksarthrose:
    Die besten Tipps

    Beschwerden, die auf eine Arthrose im Sprunggelenk hindeuten könnten, sollten möglichst frühzeitig von einem Arzt abgeklärt werden. Nur so kann die geeignete Behandlung rasch eingeleitet werden. Darüber hinaus gilt es, eine Überbelastung des Gelenks zu vermeiden – die besten Tipps haben wir hier zusammengestellt.

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  • Sprunggelenksarthrose: Übungen

    Sprunggelenksarthrose:
    Übungen

    Zusätzlich zu einer gezielten Therapie sind spezielle Übungen für das Sprunggelenk sinnvoll: Ein gut trainierter Muskelmantel entlastet das Gelenk und sanfte Bewegungen fördern die Versorgung des Knorpelgewebes. Stellen Sie sich hier Ihr individuelles Trainingsprogramm zusammen.

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